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Sportrasen RSM 3.1
Der Typ 3.1 Sportrasen-Neuanlage setzt sich aus Lolium perenne und Poa pratensis zusammen, wobei jeweils mehrere Sorten enthalten sein müssen.
    Beispiel: Sportrasen (RSM 3.1)

Sportrasen RSM 3.2
Der Typ 3.2, Sportrasen-Regeneration, dient der Nachsaat von Rasensportplätzen, er kann zu 100 % aus Lolium perenne in mehreren Sorten zusammengesetzt werden.
    Beispiel: Sportrasen (RSM 3.2)

Parkplatzrasen RSM 5.1
Mit dem Typ RSM 5.1, Parkplatzrasen, steht eine Mischung für die Ansaat von Schotterasenflächen zur Verfügung. Als Alternative kann RSM 2.2 Var. 2 bei warmen, trockenen Lagen eingesetzt werden.
    Beispiel: Parkplatzrasen (RSM 5.1)

Dachbegrünung RSM 6.1
Der Typ RSM 6.1, Extensive Dachbegrünung, findet als Gras: Kraut-Vegetation (Verhältnis 65 : 35) Verwendung auf Dachflächen mit einer Vegetationsschicht von 10 – 15 cm Dicke. Das breite Artenspektrum wird geprägt von den Gräsern Agrostis capillaris, Anthoxanthum odoratum, Festuca brevipila, Festuca nigrescens, Festuca trichophylla, Poa compressa und Poa pratensis. Der Kräuteranteil von 35 % kann je nach Standortbedingungen variieren.

Landschaftsrasen RSM 7.1
Der Typ RSM 7.1, Landschaftsrasen-Standard, wird ohne Kräuter (RSM 7.1.1) und mit Kräutern (RSM 7.1.2) in der freien Landschaft, an Verkehrswegen, zur Rekulitivierung und im öffentlichen Grün eingesetzt.
    Beispiel: Landschaftsrasen (RSM 7.1)

Landschaftsrasen RSM 7.2
Der Typ RSM 7.2, Landschaftsrasen-Trockenlagen, kommt ohne Kräuter (RSM 7.2.1), aber auch mit Kräutern (RSM 7.2.2) bei extremen Trockenlagen z.B. an Südböschungen oder bei Rohböden zum Einsatz.
    Beispiel: Landschaftsrasen (RSM 7.2)

Landschaftsrasen RSM 7.3
Der Typ RSM 7.3, Landschaftsrasen-Feuchtlagen, wird bevorzugt bei staunässegefährdeten Böden in der freien Landschaft sowie im öffentlichen Grün bei extensiv genutzten Flächen eingesetzt.
    Beispiel: Landschaftsrasen (RSM 7.3)

Landschaftsrasen RSM 7.4
Der Typ RSM 7.4, Landschaftsrasen-Halbschatten, zeigt seine Leistungseigenschaften besonders bei Halbschatten in der freien Landschaft sowie bei extensiv genutzten Flächen im öffentlichen Grün und bei Privatgärten. Bei stark sauren Böden kann 10 % Deschampsia flexuosa zu Lasten von Poa pratensis eingemischt werden.
    Beispiel: Landschaftsrasen (RSM 7.4)

Biotopflächen RSM 8.1
Der Typ RSM 8.1, Biotopflächen/ artenreiches Extensivgrünland, wird in vier Varianten je nach Standort und Anwendungsbereich mit verschiedenen Gras- und Kräuterarten im Verhältnis 70:30 zusammengestellt.
Als Alternative kann auch die Begrünung der Flächen mit Heumulch-, Heudrusch- und Ökotypensaatgut sowie Grünlandboden vorgenommen werden. Weitere Hinweise und Einsatzbedingungen sind der FLL-Broschüre „Empfehlungen für besondere Begrünungsverfahren“  zu entnehmen (www.fll.de)

downloaden Sie hier den Rasenleitfaden

Rasen_ERB GaLaBau 贝贝游戏大厅.pdf (744,9 KiB)

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Rasen- und Saatarbeiten nach DIN 18917

Wir liefern und führen für Sie sämtliche Rasen- und Ansaatarbeiten, ob im Privatgarten, für Gewerbeobjekte und
Institutionen, in öffentlichen Grünflächen oder i.R. von Kompensationsmaßnahmen in der freien Landschaft durch.

  • Rasen- und Wiesenansaaten
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Verschiedene Rasenmischungen für die entsprechenden Einsatzgebiete. Bei Bedarf werden diese Mischungen
durch gezielte Arten bei individuellen Standortansprüchen und Nutzungen ergänzt:

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Samen und Pflanzen gebietsheimischer Wildblumen und Wildgräser aus gesicherten Herkünften



Standardisierte - Qualitätssaatgut- Mischungen

Regel-Saatgut-Mischungen (RSM) nach DRG (deutsche Rasengesellschaft e.V.)

Zierrasen RSM 1.1
Feinblättriger, Festuca-dominanter Rasen mit und ohne Lolium perenne.
    Beispiel: RSM 1.1 "Zierrasen" Var.1
    Beispiel: RSM 1.1 "Zierrasen" Var. 2

Gebrauchsrasen RSM 2.2
Der Typ RSM 2.1 wurde bereits 2005 gestrichen. Für den Gebrauchsrasen in Trockenlagen (RSM 2.2) stehen zwei Varianten zur Auswahl. Die Variante 2 wird durch Festuca arundinacea geprägt, sie zeichnet sich durch gute Hitzeverträglichkeit und eine sehr tiefe Verwurzelung aus. Die Rasentextur ist groblättrig.
    Beispiel: Gebrauchsrasen in Trockenlagen (RSM 2.2) Var. 1
    Beispiel: Gebrauchsrasen in Trockenlagen (RSM 2.2) Var. 2

Gebrauchsrasen RSM 2.3
Der Typ RSM 2.3 , Gebrauchsrasen-Spielrasen, kann als Standard-Hausrasen eingestuft werden, er ist aber auch für Spiel- und Liegewiesen geeignet. Für Schattenlagen kann ein Anteil von 5 % Poa supina  (zu Lasten von Festuca rubra rubra) besonders sinnvoll sein.
    Beispiel: Gebrauchsrasen-Spielrasen (RSM 2.3)

Gebrauchsrasen RSM 2.4
Der Typ RSM 2.4, Gebrauchsrasen-Kräuterrasen, findet seine häufigste Verwendung bei geringer Pflegeintensität  für öffentliche Grünflächen, Wohnsiedlungen und Hausgärten. Der Mischungstyp ist durch ein breites Artenspektrum mit 17 % Kräuteranteil geprägt.
    Beispiel: Gebrauchsrasen-Kräuterrasen (RSM 2.4)

Golfrasen RSM 4
Die Anlage und Pflege von Golfrasenflächen erfordert eine fachliche Grundausbildung, die mit der Greenkeeper-Fortbildung an den Bildungszentren DEULA-Rheinland und DEULA-Freising erworben werden kann. Grundlagen für den Aufbau der Vegetationsschichten der jeweiligen Teilflächen wie Golf-Grün, Golf-Abschlag oder Golf-Spielbahn, sind in der FLL-Broschüre „Richtlinie für den Bau von Golfplätzen“, Ausgabe 2008 zusammengestellt.

Bezüglich der jeweiligen Ansaatmischungen stehen für die verschiedenen Teilflächen unterschiedliche Varianten zur Verfügung. Die entsprechenden Mischungskomponenten sind tabellarisch nach RSM-Typ zusammengestellt.

    Typ RSM 4.1 Golfrasen-Grün Var.1 + Var.2
    Typ RSM 4.2 Golfrasen-Vorgrün
    Typ RSM 4.3 Golfrasen-Abschlag
    Typ RSM 4.4 Golfrasen-Spielbahn Var.1 + Var.2 + Var.3 + Var.4
    Beispiel: Golfrasen Green –Tee – Fairway
    Typ RSM 4.5 Golfrasen-Semirough / Playable Rough Var.1 + Var.2
    Typ RSM 4.6 Golfrasen-Verbindungsweg
    Beispiel: Semirough  - Verbindungsweg

Typ Golfrasen-Hardrough
Zur Ansaat der Flächen Golfrasen-Hardrough sollten standortgerechte Saatgutmischungen genutzt werden oder alternative Begrünungsverfahren, wie unter Biotopflächen RSM 8 beschrieben, zur Anwendung kommen. Anleitungen und Anregungen zur Anlage, Unterhaltung und Optimierung von naturnahen Wiesentypen im Hardrough können der Veröffentlichung „Biotopmanagement auf Golfanlagen“ vom DGV und BfN entnommen werden.

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